Allgemeine Geschäftsbedingungen
Vasiwise – Maria Vasi, Lebensberatung und Paarberatung
Version 2.0 – Stand: 30. Juli 2026
1. Anbieterin und Geltungsbereich
(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge über Lebens- und Paarberatungen zwischen
Maria Vasi – Lebensberatung und Paarberatung
Myhler Str. 81
41836 Hückelhoven
Deutschland
Telefon: +49 157 5353 4780
E-Mail: info@vasiwise.de
Website: vasiwise.de
– nachfolgend „Anbieterin“ – und den Personen, die eine Beratung buchen oder daran teilnehmen – nachfolgend „Klient:innen“.
(2) Das Angebot richtet sich ausschließlich an volljährige natürliche Personen.
(3) Diese AGB gelten für online oder telefonisch durchgeführte Einzel- und Paarberatungen sowie für Beratungspakete. Persönliche Beratungen vor Ort werden nicht angeboten, sofern dies nicht ausdrücklich individuell vereinbart wurde.
(4) Die AGB werden Vertragsbestandteil, wenn vor Vertragsschluss auf sie hingewiesen wurde, die Möglichkeit zur Kenntnisnahme bestand und ihrer Geltung zugestimmt wurde.
(5) Individuelle Vereinbarungen zwischen der Anbieterin und den Klient:innen haben Vorrang vor diesen AGB.
2. Gegenstand der Beratung
(1) Die Beratung dient insbesondere:
der persönlichen Reflexion,
der Klärung persönlicher oder partnerschaftlicher Anliegen,
der Auseinandersetzung mit Konflikten und Kommunikationsmustern,
der Aktivierung persönlicher Ressourcen,
der Entwicklung neuer Perspektiven und Handlungsmöglichkeiten.
(2) Inhalt, Zielsetzung und Schwerpunkte der Beratung werden gemeinsam mit den Klient:innen festgelegt.
(3) Geschuldet ist die fachgerechte Durchführung der vereinbarten Beratung. Ein bestimmter persönlicher, partnerschaftlicher, beruflicher oder wirtschaftlicher Erfolg wird nicht geschuldet und kann nicht garantiert werden.
(4) Die Umsetzung besprochener Möglichkeiten sowie sämtliche daraus resultierenden Entscheidungen und Handlungen liegen in der Verantwortung der Klient:innen.
3. Abgrenzung zu Therapie und anderen Fachleistungen
(1) Die angebotene Lebens- und Paarberatung stellt keine Psychotherapie, medizinische Behandlung oder Ausübung der Heilkunde dar.
(2) Sie ersetzt keine ärztliche, psychiatrische, psychologische oder psychotherapeutische Diagnostik oder Behandlung.
(3) Die Beratung umfasst ebenfalls keine Rechts-, Steuer-, Finanz- oder Schuldnerberatung.
(4) Vasiwise ist kein Krisen- oder Notfalldienst. Bei akuten psychischen Krisen, unmittelbarer Eigen- oder Fremdgefährdung oder medizinischen Notfällen müssen geeignete ärztliche, psychotherapeutische oder öffentliche Notfallangebote in Anspruch genommen werden.
(5) Die Anbieterin kann eine Beratung ablehnen, unterbrechen oder beenden, wenn das Anliegen den fachlichen Rahmen der angebotenen Beratung überschreitet oder eine andere fachliche Unterstützung erforderlich erscheint.
4. Vertragsschluss und Terminvereinbarung
(1) Die auf der Website dargestellten Leistungen stellen eine Einladung zur Abgabe einer Buchung dar.
(2) Die erste Beratung wird grundsätzlich über das auf der Website eingebundene Buchungssystem gebucht. Die buchende Person gibt mit Abschluss des Buchungsvorgangs ein verbindliches Angebot auf Abschluss eines Beratungsvertrags ab.
(3) Der Vertrag kommt durch die Buchungs- oder Terminbestätigung der Anbieterin beziehungsweise des eingesetzten Buchungssystems zustande.
(4) Folgetermine können nach der ersten Buchung auch per E-Mail, Telefon, SMS oder WhatsApp vereinbart werden. Der Termin wird verbindlich, sobald er von beiden Seiten bestätigt wurde.
(5) Vor der ersten Beratung müssen die erforderlichen Angaben sowie die Datenschutzbestätigung vollständig vorliegen.
(6) Bei einer Paarberatung müssen beide teilnehmenden Personen die Hinweise zum Datenschutz erhalten und jeweils selbst die erforderliche Datenschutzbestätigung und Einwilligung abgeben.
(7) Soweit nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wurde, ist die buchende Person Vertragspartnerin und zur Zahlung der vereinbarten Vergütung verpflichtet.
5. Durchführung der Beratung
(1) Die Beratung findet je nach Vereinbarung telefonisch oder per Videoanruf statt. Als Kommunikationsdienste können insbesondere Google Meet, Microsoft Teams oder WhatsApp verwendet werden.
(2) Der gewünschte Kommunikationsweg wird im Rahmen der verfügbaren technischen Möglichkeiten gemeinsam vereinbart.
(3) Die Klient:innen sorgen für eine ungestörte Umgebung, in der vertrauliche Gespräche ohne ungewolltes Mithören durch Dritte möglich sind.
(4) Die Beratung beginnt und endet grundsätzlich zu den vereinbarten Zeiten.
(5) Eine Aufzeichnung von Audio-, Video- oder Gesprächsinhalten ist nur mit vorheriger ausdrücklicher Zustimmung aller Beteiligten erlaubt. Die Anbieterin zeichnet Beratungen grundsätzlich nicht auf.
(6) Die unerlaubte Aufzeichnung, Vervielfältigung oder Veröffentlichung von Beratungsinhalten ist untersagt.
6. Technische Voraussetzungen und Verbindungsprobleme
(1) Die Klient:innen sind für die Bereitstellung eines geeigneten Endgeräts, eines funktionsfähigen Zugangs zum vereinbarten Kommunikationsdienst und einer ausreichenden Internet- oder Telefonverbindung verantwortlich.
(2) Bei erheblichen technischen Problemen wird zunächst versucht, die Beratung telefonisch oder über einen anderen gemeinsam vereinbarten Kommunikationsweg fortzusetzen.
(3) Ist eine sinnvolle Durchführung trotz angemessener Lösungsversuche nicht möglich, bietet die Anbieterin einen kostenfreien Ausweichtermin an.
(4) Dies gilt nicht, wenn die Beratung wegen Nichterscheinens, fehlender Erreichbarkeit oder fehlender Mitwirkung der Klient:innen nicht begonnen werden kann.
(5) Bei wiederholt auftretenden technischen Problemen wird gemeinsam ein geeigneterer Kommunikationsweg festgelegt.
7. Preise und Zahlungsbedingungen
(1) Es gelten die zum Zeitpunkt der Buchung auf der Website ausgewiesenen oder individuell vereinbarten Preise.
(2) Alle angegebenen Preise sind Gesamtpreise. Aufgrund der Anwendung der Kleinunternehmerregelung gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer ausgewiesen.
(3) Die Vergütung ist spätestens vor Beginn des vereinbarten Termins fällig.
(4) Bei einer gewöhnlichen Banküberweisung muss die Zahlung spätestens 24 Stunden vor dem Termin angewiesen werden. Ist der Zahlungseingang vor Beginn der Beratung noch nicht sichtbar, kann die Anbieterin einen geeigneten Zahlungsnachweis verlangen.
(5) Zahlungen per Echtzeitüberweisung oder PayPal können bis unmittelbar vor Beginn des Termins erfolgen.
(6) Beratungspakete sind vollständig vor Beginn der ersten im Paket enthaltenen Sitzung zu bezahlen.
(7) Liegt vor Beginn des Termins weder ein Zahlungseingang noch ein geeigneter Zahlungsnachweis vor, kann die Anbieterin die Durchführung der Beratung bis zur Klärung der Zahlung zurückstellen.
8. Absagen, Terminverschiebungen und Nichterscheinen
(1) Termine können über den in der Buchungs- beziehungsweise Terminbestätigung enthaltenen Link storniert oder verschoben werden. Alternativ kann die Absage oder Verschiebung per E-Mail, Telefon, SMS oder WhatsApp mitgeteilt werden. Für die Einhaltung der Absagefrist ist der Zeitpunkt maßgeblich, zu dem die Mitteilung bei der Anbieterin eingeht. Termine können bis spätestens 24 Stunden vor dem vereinbarten Beginn kostenfrei abgesagt oder verschoben werden.
(2) Bei einer späteren Absage werden 50 Prozent des vereinbarten Honorars als pauschalierter Ausfallschaden berechnet, sofern der Termin nicht anderweitig vergeben werden kann.
(3) Den Klient:innen bleibt ausdrücklich der Nachweis gestattet, dass kein Schaden oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist.
(4) Bei einer kurzfristig eingetretenen akuten Erkrankung, einem Notfall oder einem vergleichbaren außergewöhnlichen Ereignis wird keine Ausfallgebühr berechnet, wenn:
die Anbieterin so früh wie unter den Umständen möglich informiert wird und
ein Ersatztermin vereinbart wird.
War eine Mitteilung vor Beginn des Termins objektiv nicht möglich, kann sie unverzüglich nachgeholt werden.
(5) Bei Nichterscheinen ohne vorherige Absage wird das volle vereinbarte Honorar berechnet, sofern der Termin nicht anderweitig vergeben werden konnte. Auch hierbei bleibt der Nachweis gestattet, dass kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist.
(6) Erscheinen Klient:innen verspätet, verkürzt sich die Beratungszeit entsprechend. Die Beratung endet grundsätzlich zum ursprünglich vereinbarten Zeitpunkt.
(7) Eine Verlängerung kann freiwillig erfolgen, wenn dies organisatorisch möglich ist. Ein Anspruch auf eine Verlängerung besteht nicht.
(8) Erscheinen Klient:innen ohne vorherige Nachricht mehr als 15 Minuten nach dem vereinbarten Beginn, gilt der Termin als nicht wahrgenommen.
(9) Muss die Anbieterin einen Termin absagen, wird ein kostenfreier Ersatztermin angeboten. Ist kein Ersatztermin gewünscht oder möglich, werden bereits geleistete Zahlungen für den betroffenen Termin erstattet. Weitergehende gesetzliche Ansprüche bleiben unberührt.
9. Beratungspakete
(1) Beratungspakete sind ab dem Datum der ersten im Paket enthaltenen Sitzung sechs Monate gültig.
(2) Eine automatische Verlängerung findet nicht statt.
(3) Die Termine innerhalb eines Beratungspakets werden einzeln vereinbart. Die Buchung eines Pakets garantiert nicht die Verfügbarkeit bestimmter Wochentage oder Uhrzeiten.
(4) Noch nicht in Anspruch genommene Sitzungen können vollständig oder einzeln auf eine andere volljährige natürliche Person übertragen werden.
(5) Die Übertragung muss der Anbieterin vor der Vereinbarung beziehungsweise Wahrnehmung des betreffenden Termins mitgeteilt werden.
(6) Die übernehmende Person muss vor ihrer ersten Beratung:
die geltenden AGB zur Kenntnis nehmen und ihrer Geltung zustimmen,
die Hinweise zum Datenschutz erhalten,
die erforderliche Datenschutzbestätigung und Einwilligung selbst abgeben.
(7) Eine Übertragung ist nur für eine Beratung mit derselben Dauer und demselben Leistungsumfang möglich.
(8) Bereits wahrgenommene Sitzungen und entstandene Ausfallgebühren können nicht übertragen werden.
(9) Die ursprüngliche Gültigkeitsdauer des Pakets verlängert sich durch eine Übertragung nicht.
(10) Die Übertragung einer Sitzung führt nicht dazu, dass Zahlungs- oder Erstattungsansprüche auf die übernehmende Person übergehen. Eine mögliche Erstattung erfolgt grundsätzlich an die ursprünglich zahlende Person.
(11) Wird ein Beratungspaket vorzeitig beendet, werden bereits wahrgenommene Sitzungen zu dem regulären Einzelpreis abgerechnet, der zum Zeitpunkt des Paketkaufs galt.
(12) Ein danach verbleibendes Guthaben wird der ursprünglich zahlenden Person erstattet. Wirksam entstandene Ausfallgebühren werden dabei berücksichtigt.
(13) Nach Ablauf der sechsmonatigen Gültigkeitsdauer können noch nicht verwendete Sitzungen nicht mehr regulär gebucht werden. Ein verbleibendes Guthaben verfällt jedoch nicht, sondern wird nach den vorstehenden Regelungen abgerechnet, sofern keine Verlängerung vereinbart wird.
(14) Konnte ein Paket aufgrund einer von der Anbieterin zu vertretenden längeren Verhinderung nicht innerhalb der Gültigkeitsdauer genutzt werden, wird die Gültigkeitsdauer angemessen verlängert oder das verbleibende Guthaben erstattet.
10. Gesetzliches Widerrufsrecht
(1) Verbraucher:innen steht bei einem online, telefonisch oder auf anderem Wege im Fernabsatz geschlossenen Vertrag grundsätzlich das gesetzliche Widerrufsrecht zu.
(2) Einzelheiten zu Frist, Ausübung und Folgen des Widerrufs ergeben sich aus der gesonderten Widerrufsbelehrung.
(3) Der Widerruf kann insbesondere über die auf der Website bereitgestellte elektronische Widerrufsfunktion, per E-Mail oder postalisch erklärt werden. Eine Begründung ist nicht erforderlich.
(4) Soll die Beratung auf ausdrücklichen Wunsch der Klient:innen bereits vor Ablauf der gesetzlichen Widerrufsfrist beginnen, wird vor Leistungsbeginn eine gesonderte ausdrückliche Erklärung eingeholt.
(5) Wird die Dienstleistung während der Widerrufsfrist nur teilweise erbracht und anschließend wirksam widerrufen, kann unter den gesetzlichen Voraussetzungen Wertersatz für den bereits erbrachten Teil der Dienstleistung verlangt werden.
(6) Das Widerrufsrecht erlischt bei einer vollständig erbrachten kostenpflichtigen Dienstleistung nur, wenn die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind, insbesondere wenn die Klient:innen:
dem Beginn der Leistung vor Ablauf der Widerrufsfrist ausdrücklich zugestimmt haben und
bestätigt haben, dass ihnen bekannt ist, dass das Widerrufsrecht bei vollständiger Vertragserfüllung erlischt.
(7) Das gesetzliche Widerrufsrecht wird durch die Regelungen über Terminabsagen oder Beratungspakete nicht eingeschränkt.
11. Beendigung und Ablehnung der Beratung
(1) Die Beratungsbeziehung setzt ein tragfähiges Vertrauensverhältnis und eine angemessene Mitwirkung aller Beteiligten voraus.
(2) Die Klient:innen können die Beratungsbeziehung jederzeit beenden. Für bereits gebuchte Termine und Beratungspakete gelten die Regelungen dieser AGB sowie die gesetzlichen Kündigungs- und Widerrufsrechte.
(3) Die Anbieterin kann eine Beratung ablehnen, unterbrechen oder beenden, wenn insbesondere:
das Anliegen den fachlichen Rahmen der Beratung überschreitet,
eine medizinische, psychotherapeutische oder andere spezialisierte Unterstützung erforderlich erscheint,
das notwendige Vertrauensverhältnis nicht besteht oder erheblich beeinträchtigt wurde,
Klient:innen beleidigend, bedrohend oder übergriffig auftreten,
eine angemessene Durchführung dauerhaft nicht möglich ist,
wiederholt wesentliche vertragliche Pflichten verletzt werden.
(4) Beendet die Anbieterin die Beratung aus einem Grund, den die Klient:innen nicht zu vertreten haben, werden nicht erbrachte, bereits bezahlte Leistungen erstattet.
(5) Gesetzliche Kündigungsrechte, insbesondere aus wichtigem Grund oder bei Dienstleistungen, die auf besonderem Vertrauen beruhen, bleiben unberührt.
12. Vertraulichkeit und Datenschutz
(1) Die Anbieterin behandelt die im Rahmen der Beratung bekannt gewordenen persönlichen Informationen vertraulich.
(2) Eine Weitergabe erfolgt nur:
mit ausdrücklicher Einwilligung der betroffenen Person,
soweit sie zur Vertragsdurchführung erforderlich ist,
an eingesetzte technische Dienstleister im Rahmen der Datenschutzbestimmungen,
wenn eine gesetzliche Verpflichtung besteht,
soweit dies im konkreten Einzelfall zur Wahrung lebenswichtiger Interessen rechtlich erforderlich ist,
soweit dies zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung rechtlicher Ansprüche erforderlich ist.
(3) Einzelheiten zur Verarbeitung personenbezogener Daten ergeben sich aus der Datenschutzerklärung und den gesonderten Hinweisen zum Datenschutz in der Beratung.
(4) Bei Paarberatungen wird zu Beginn geklärt, wie mit Mitteilungen umgegangen wird, die eine teilnehmende Person außerhalb eines gemeinsamen Gesprächs an die Anbieterin richtet. Eine automatische Geheimhaltung gegenüber der anderen an der Paarberatung beteiligten Person wird dadurch nicht vereinbart.
13. Beratungsunterlagen und Urheberrecht
(1) Von der Anbieterin erstellte Texte, Übungen, Arbeitsblätter, Konzepte, Grafiken und sonstige Materialien sind urheberrechtlich geschützt.
(2) Überlassene Materialien dürfen ausschließlich für persönliche, nicht gewerbliche Zwecke verwendet werden.
(3) Eine Veröffentlichung, Weitergabe, Vervielfältigung, Bearbeitung oder kommerzielle Nutzung ist ohne vorherige ausdrückliche Zustimmung der Anbieterin nicht gestattet.
(4) Gesetzlich erlaubte Nutzungen bleiben unberührt.
14. Haftung
(1) Die Anbieterin haftet unbeschränkt:
bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit,
bei schuldhafter Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit,
nach zwingenden gesetzlichen Haftungsvorschriften.
(2) Bei leicht fahrlässiger Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht ist die Haftung auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt. Wesentliche Vertragspflichten sind solche, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung die Klient:innen regelmäßig vertrauen dürfen.
(3) Im Übrigen ist die Haftung für leicht fahrlässig verursachte Schäden ausgeschlossen, soweit dies gesetzlich zulässig ist.
(4) Eine Haftung für einen bestimmten Beratungserfolg wird nicht übernommen.
(5) Die Anbieterin haftet nicht allein deshalb für Folgen selbstständig getroffener Entscheidungen, weil diese Entscheidungen im Rahmen einer Beratung besprochen wurden. Die gesetzlichen Haftungsregelungen bleiben hiervon unberührt.
15. Verbraucherstreitbeilegung
Die Anbieterin ist weder verpflichtet noch bereit, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.
16. Änderungen dieser AGB
(1) Für einen Vertrag gilt die Fassung der AGB, die bei dessen Abschluss einbezogen wurde.
(2) Änderungen der AGB gelten grundsätzlich nur für zukünftige Verträge.
(3) Änderungen bereits bestehender Vertragsverhältnisse bedürfen einer entsprechenden Vereinbarung, soweit sie nicht unmittelbar auf einer zwingenden gesetzlichen Änderung beruhen.
17. Schlussbestimmungen
(1) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Zwingende Verbraucherschutzbestimmungen des Staates, in dem Verbraucher:innen ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben, bleiben unberührt.
(2) Für Verbraucher:innen gelten die gesetzlichen Gerichtsstände.
(3) Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt der Vertrag im Übrigen wirksam. An die Stelle der unwirksamen Regelung treten die gesetzlichen Vorschriften.
Stand: 30. Juli 2026